Abgefahren

Mobilität kann nicht warten

Eine Ausnahmesituation wie diese haben wohl die wenigsten von uns jemals erlebt. Das Coronavirus entfaltet unfassbare wirtschaftliche Auswirkungen und stürzt viele Unternehmen in die Krise.

Bund und Land haben große Summen und Hilfsprogramme bereitgestellt. Die IHK-Offenbach am Main berät ihre Mitgliedsunternehmen seit Wochen zu allen relevanten Corona-Themen und dabei, Mittel zu beantragen. Allerdings haben vor allem Solo-Selbstständige, Kleinunternehmen und Freiberufler kaum Ansprüche. Auch für Betriebe mit bis zu 250 Mitarbeitern fehlen echte Hilfen.

Kirsten Schoder-Steinmüller
Präsidentin IHK Offenbach am Main
Geschäftsführerin der Schoder GmbH, Langen
Foto: IHK

Themen dieser Ausgabe

Viele Unternehmen haben in den vergangenen Wochen die IHK-Hotline gewählt und sich beraten lassen. Bekomme ich Soforthilfe? Muss ich mein Geschäft schließen? Wie wird Kurzarbeit beantragt? Welche geförderten Kredite gibt es? Wie sich Corona auf den eigenen Betrieb auswirkt und welche Strategie für den Umgang mit der Ausnahmesituation taugt, ist absolut individuell. Das zeigen hier einige Beispiele.

20 ehemalige Auszubildende in den gastgewerblichen Berufen aus Stadt und Landkreis Offenbach legten Anfang 2020 erfolgreich ihre Abschlussprüfung vor der IHK ab.

Die Pandemie hat einiges relativiert. Aktuell stehen gesundheitliche und wirtschaftliche Interessen im Vordergrund. Aber auch das Thema Datenschutz bleibt für Unternehmen nicht nur relevant, sondern existenziell.