HEMA ist auf die entscheidenden Märkte fokussiert

Vielseitig und international stark aufgestellt

1977 gründete Dieter Walter die HEMA Maschinen und Apparateschutz GmbH in Seligenstadt-Froschhausen, ein heute international agierendes Unternehmen mit eigenen Gesellschaften in Deutschland, Italien, Rumänien, China, Großbritannien und Kanada. 

Was HEMA herstellt, wird weltweit verbaut und eingesetzt.

Fotos: HEMA

Seit 2009 führt Dieter Walters Sohn Steffen das Unternehmen in der zweiten Generation. In Seligenstadt sind rund 150 Mitarbeitende für die HEMA-Gruppe tätig, weltweit sind es über 600.

HEMA hat als kundenindividueller Konstruktionspartner und Produzent von klassischen mechanischen Schutzelementen für Bearbeitungsmaschinen begonnen.

Der Vertrieb der Produkte erfolgte von Anfang an in Deutschland und dem europäischen Ausland. Ab 1994 führten gezielte strategische Schritte zur Internationalisierung der Fertigungsstandorte, anfangs in Osteuropa, später auch in China und Italien.

Pneumatische Klemmsysteme kamen 2004 als neue Technologie hinzu, gleichzeitig mit dem Aufbau der eigenen CNC-Fertigung. Seit 2010 befasst sich HEMA mit der Fertigung von Sichtsystemen, insbesondere Maschinensicherheitsscheiben. Weitere elektronische Produkte ergänzen das Portfolio in diesem Segment.

2015 wurde die Ultraschalloberflächenwellentechnologie als in die Zukunft gerichtetes Geschäftsfeld identifiziert. Es zielt auf intelligente Kamerareinigung, wie sie unter anderem beim autonomen Fahren benötigt wird. Corona war ausschlaggebend, dass 2020 weitere Produktfelder hinzukamen.

Durch die Glasfasertechnologie und die Neuinvestition in ein gruppenweites ERP-System (System zur Geschäftsressourcenplanung) ist es möglich, von Seligenstadt aus alle zentralen Bereiche der Gruppe zu steuern. Dazu zählen vor allem Vertrieb/Marketing, Rechnungswesen, Konstruktion, komplexe Fertigung/Montage und Prozesssteuerung/IT für die HEMA-Gruppe weltweit.

Ein zweiter Produktionsstandort in China wird 2021 der dominierenden Rolle des chinesischen Marktes Rechnung tragen und die dortige Präsenz des Unternehmens strategisch fortführen.

Seligenstadts Standortpolitik ermögliche diese Struktur, sagt HEMA-Geschäftsführer Steffen Walter: „Die Unterstützung seitens der Wirtschaftsförderung Seligenstadt ist aufmerksam, flexibel und passend. Überdacht werden sollte das Ausweisen von ‚echten‘ Industriegebieten“, regt er an.

www.hema-group.com

Steffen Walter 

hat das Unternehmen von
seinem Vater übernommen
und sichert dessen Position,
indem er neue ­Produktfelder
und Märkte ­erschließt.