IHK-Präsidentin beim DIHK-Frauennetzwerktag in Berlin

Vereinbarkeitsstrategie gehört ins Krisenmanagement

Als Unternehmensvertreterin des DIHK-Frauennetzwerks diskutierte IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller unter anderem mit Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, über die Auswirkungen von Corona auf Unternehmen.

V.?l.?n.?r.: Kirsten Schoder-Steinmüller, Präsidentin der IHK Offenbach am Main, Sandra Hartig, DIHK-Bereichsleiterin Gesundheitswirtschaft, Beschäftigung, Organisationsentwicklung, Bundesfrauenministerin Franziska Giffey, Kristine Lütke, geschäftsführende Gesellschafterin der St. Otto GmbH in Lauf an der Pegnitz, und Jutta Kruft-Lohrengel, Präsidentin der IHK zu Essen. Foto: DIHK

Giffey erklärte: „In der Krise zeigt sich, wie essenziell die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für eine funktionierende Wirtschaft ist. Die Krise birgt auch Chancen für strukturelle Veränderungen und mehr Familienfreundlichkeit in Unternehmen. Plötzlich ist viel mehr möglich, von flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice bis hin zu innovativen Schichtmodellen. Diese Erfahrungen und Lerneffekte bleiben. Sie haben das Zeug, echte Veränderungen für eine bessere Balance von Erwerbs- und Sorgearbeit anzuschieben.“

Das nächsten Treffen, zu dem weibliche Mitglieder aus IHK-Vollversammlungen und -Expertenräten eingeladen sind, findet virtuell am 4. November 2020 statt.

https://event.dihk.de/digitalerfrauennetzwerkaustausch.