Ein Gewinn für Unternehmen und Hochschule

Strategische Partnerschaft trägt erste Früchte

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und der Kreis Offenbach ziehen nach zwei Jahren strategischer Partnerschaft eine durchweg positive Zwischenbilanz.

Sind von den ersten Ergebnissen der Kooperation überzeugt und erwarten weitere Vorteile für beide Seiten: v.l.n.r. Ralf Hügel und Sybille Möller, beide Kreis Offenbach, Uwe Czupalla, Kreishandwerkerschaft Offenbach, Landrat Oliver Quilling, UAS-Präsident Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, IHK-Geschäftsführer Frank Achenbach, Kristiane Seidel, Frankfurt UAS, Till Andrießen, Wirtschaftsförderung Stadt Rödermark, und Dr. Stefan Houweling, Frankfurt UAS. Foto: Benedikt Bieber/Frankfurt UAS

Die Kooperation zwischen der Hochschule und der Wirtschaftsförderung des Kreises wurde im Oktober 2017 besiegelt. Ihre Ziele sind, den Wissenstransfer zu vereinfachen, den Unternehmen und Handwerksbetrieben des Kreises unkompliziert Zugang zu Hochschulwissen zu ermöglichen und ihnen Ansprechpartner für Fragen zu Innovation, Digitalisierung und Personalmanagement zu vermitteln.

„Die Zusammenarbeit zwischen der Frankfurt UAS und dem Kreis Offenbach auf eine strategische und solide Basis zu stellen, war uns ein besonderes Anliegen. Nun, nach den ersten zwei Jahren Partnerschaft, können wir schon sehen, dass dieses Wirken Früchte trägt“, sagte Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, im Rahmen der Beiratssitzung, zu der Landrat Oliver Quilling sowie Vertreter der Kooperationspartner IHK Offenbach am Main, Kreishandwerkerschaft Stadt und Kreis Offenbach und der kreisangehörigen Kommunen in der Frankfurt UAS zusammenkamen. „Die Beziehungen zwischen unserer Hochschule und den Kreiskommunen, der IHK und den Wirtschaftsförderungen haben sich intensiviert, und es gibt viele konkrete Beispiele der Zusammenarbeit in Forschung, Weiterbildung und Transfer mit Unternehmen, Verbänden und Behörden des Kreises“, berichtete er.

Auch die Wirtschaftsförderung des Kreises Offenbach hat nach Aussage von Landrat Quilling sehr von der Kooperation profitiert. „Wir haben uns von der strategischen Partnerschaft einen stärkeren Wissenstransfer erhofft, um unsere Kompetenzbranchen in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, wissensintensive Dienstleistungen, Maschinenbau, Automotive sowie Logistik zu stärken. Dieses Ziel haben wir mehr als erfüllt. Gerade in diesem Bereich hat sehr viel Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft stattgefunden. Dies ist inzwischen ein Markenzeichen des ‚StandortPlus‘ Kreis Offenbach“, lautet sein Fazit.

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