Präsidium tagte bei Flexlink

Simulation senkt Kosten

Das Präsidium der IHK Offenbach am Main war im Mai zu Gast bei Flexlink Systems in Offenbach. Geschäftsführer Ulrich Kreimeyer gab Einblick ins Unternehmen und berichtete unter anderem, wie die Digitalisierung den Anlagenbau verändert.

V.l.n.r.: Die IHK-Geschäftsführer Dr. Martin Gegenwart und Frank Achenbach, die IHK-Vizepräsidenten Wolf Matthias Mang und Alexander Heberer, Flexlink-Geschäftsführer Ulrich Kreimeyer, IHK-Vizepräsident Hans Joachim Giegerich, IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner beim Rundgang durch das Unternehmen Flexlink in Offenbach. Foto: Arens-Dürr/IHK

Kreimeyer beschrieb Entwicklungen in der Branche und am Standort Offenbach. Während der Fokus im Anlagenbau früher stark auf die Mechanik gerichtet gewesen sei, hätten zwischenzeitlich Kosteneffizienz und Tempo an Bedeutung gewonnen. Es gelte immer wieder neue Antworten zu finden, derzeit insbesondere zum Thema Digitalisierung.

Als wichtige Fortschritte beschrieb er die Möglichkeiten, Baustellen und Produktionshallen per 3D-Laser zu scannen und den Anlagenaufbau virtuell zu simulieren. „Die Gebäude können virtuell begangen werden. In älteren Hallen kann in die Wände geschaut werden. Wir finden auf diesem Weg gemeinsam mit den Kunden die Knackpunkte und sparen Zeit und Geld“, erklärte der Geschäftsführer. Allerdings erfordere die Technik sehr spezielles Know-how.

IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller bedankte sich für die Einladung und begrüßte ausdrücklich, dass sich Unternehmensvertreter von Flexlink aktiv in die IHK-Gremien einbringen.

www.flexlink.de