Hyundai bietet alle gängigen alternativen Antriebe in Serienfahrzeugen

Mobilität wird nachhaltiger

Hyundai wandelt sich vom Automobilhersteller zum Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für die Zukunft

Dank der Umweltprämie werden in Deutschland deutlich mehr Elektrofahrzeuge zugelassen.

Schon jetzt spezialisiert sich das Unternehmen aus Korea nicht nur auf den Bau emissionsfreier Fahrzeuge, sondern sieht die Mobilität der Zukunft als globales Thema an. Erst kürzlich hat es mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) ein Projekt gestartet, um die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung bis 2030 zu beschleunigen und Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit auf dem gesamten Planeten zu finden.

Am Standort in Offenbach, wo seit 2003 die Europa- und die Deutschland-Zentrale angesiedelt sind, werden diese Ziele mit den regionalen Gegebenheiten kombiniert. Hyundai ist durch die jahrzehntelange Bindung fest in Hessen verwurzelt. Und zwar nicht nur in Offenbach, sondern auch mit dem Hyundai Motor Europe Technical Center in Rüsselsheim und der Motorsport GmbH an der Grenze zu Hessen in Alzenau.

233 Mitarbeiter arbeiten für Hyundai Deutschland. 2019 war mit über 129.500 Neuzulassungen ein Rekordjahr in der Firmengeschichte. Die Stellung als erfolgreichster asiatischer Automobilhersteller in Deutschland konnte ausgebaut werden. In die Zeit der Corona-Pandemie fiel der Juli mit den meisten Kaufverträgen in der Unternehmenshistorie, was auch an der guten Zusammenarbeit mit den Händlern liege . Zahlreiche Studien oder Preise, darunter mehrmals der Deutsche Fairness-Preis, dokumentieren die Qualität der rund 460 Handelsstützpunkte. 

Die Erhöhung der Umweltprämie für elektrifizierte Fahrzeuge hat Schwung in die Elektromobilität in Deutschland gebracht. Über 21.000 rein elektrische Neufahrzeuge, die im September 2020 insgesamt zugelassen wurden, entsprechen einem Wachstum von 260 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch für Flottenkunden werden Elektrofahrzeuge interessanter. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, dass zum Beispiel keine Getriebeprobleme auftreten oder die Bremsen nicht so sehr beansprucht werden wie bei Fahrzeugen mit Diesel und Benzin.

Auch fanden in Deutschland mehr als fünfmal so viele Plug-in-Hybride, das sind Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und E-Antrieb, wie im Vorjahresmonat einen Besitzer. Zudem verzeichnen die neu zugelassenen Hybrid-Fahrzeuge beachtliche Zuwächse.

Eine Führungsrolle im Bereich der alternativen Antriebe nimmt die Importgesellschaft von Hyundai in Deutschland ein. In Korea blickt das Unternehmen bereits auf drei Jahrzehnte Erfahrung zurück: 1991 spulte das Modell Sonata als reines Elektrofahrzeug seine ersten Kilometer ab. Knapp zehn Jahre später wurde die erste Brennstoffzellenstudie vorgestellt.

Bei den Brennstoffzellenfahrzeugen ist Hyundai seit 2013 Vorreiter. Der Hyundai ix35 Fuel Cell ist der erste Brennstoffzellen-Pkw, der in Serie gebaut wurde. Seit 2018 ist der Nachfolger Nexo unterwegs – weltweit fast allein auf weiter Flur. Denn viele Hersteller scheuen die hohen Entwicklungskosten und denken auch angesichts der fehlenden Infrastruktur lieber wirtschaftlich als visionär. Hyundai dagegen ist der einzige Automobilhersteller weltweit, der alle gängigen alternativen Antriebe in Serienfahrzeugen anbietet: 48 Volt-Hybrid, Hybrid, Plug-in-Hybrid, Elektro und Brennstoffzelle.

www.hyundai.de