Erste Offenbacher Nacht der Ausbildung

Ein realer Eindruck von den Ausbildungsinhalten

Sechs Unternehmen beteiligten sich an der ersten von der IHK Offenbach am Main organisierten Offenbacher Nacht der Ausbildung am 9. März 2018. Mit den insgesamt 800 Besuchern zeigten sie sich sehr zufrieden.

Die Chance, Ausbildungen vor Ort kennenzulernen und mit den Personalverantwortlichen und den Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, nutzten 800 Jugendliche. Hier zum Beispiel in der Ausbildungswerkstatt von GKN Driveline. Foto: Georg/IHK

Peter Richter, technischer Ausbilder der Energieversorgung Offenbach (EVO), und Jasmin Noll, Ausbildungsleiterin der Stadtwerke Offenbach (SOH), berichteten, „dass sehr viele interessierte Jugendliche die Chance genutzt haben, um sich über die verschiedenen Ausbildungsangebote zu informieren.“

Die EVO empfing die Jugendlichen in der alten Schlosserei. Anschließend ging es auf Erkundungstour in die Ausbildungswerkstatt. Bei den Stadtwerken Offenbach tauschten sich die Besucher mit Auszubildenden aus und sammelten Informationen zu den Berufen, in denen die SOH ausbildet. Auf dem Gelände der Stadtwerke konnte der Fuhrpark besichtigt werden und es gab Auskünfte zu den Anforderungen an die dortigen Arbeitsplätze.

Pierre Hellenthal, stellvertretender Personalleiter der GKN Driveline Deutschland GmbH, berichtete: „Viele Schüler haben unser Angebot genutzt, um sich vor Ort eine Vorstellung von den Ausbildungsinhalten der kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufe zu machen, in denen wir ausbilden. Wir konnten gezielt auf die zahlreichen Fragen der Besucher eingehen.“

Für IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller ist die Nacht der Ausbildung ein Erfolgsmodell: „Diese Veranstaltung ist ein gutes Instrument, um Jugendliche für die duale Berufsausbildung zu begeistern. Es ist wichtig, dass sie in den Unternehmen einen realen Eindruck von den Ausbildungsinhalten bekommen.“