BMWi-Förderprogramm „go-digital“

Digitalisierung stärkt KMU

Seitdem das Internet vor gut 25 Jahren in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, hat sich die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche massiv beschleunigt. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) haben oft keine Ressourcen, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Hier setzt das Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) an.

KMU sind zum Thema Digitalisierung oft auf externe Hilfe angewiesen, scheuen aber die Kosten für Beratung und Umsetzung. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt sie mit dem Förderprogramm „go-digital“. Foto: BillionPhotos.com – stock.adobe.com

Nicht jede Technik ist für jedes Unternehmen in gleicher Weise sinnvoll. Oft fehlt in kleineren Firmen das erforderliche Know-how, um in Sachen Digitalisierung die passenden Maßnahmen einzuleiten. Beim Förderprogramm „go-digital“ geht es deshalb explizit darum, dass kleinere und mittlere Unternehmen eine qualifizierte Beratung zum Thema erhalten.

Die durch „go-digital“ finanzierten Beratungsleistungen umfassen drei verschiedene Themenfelder, in denen der Nachholbedarf erfahrungsgemäß am größten ist. Dabei handelt es sich um die Bereiche „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ sowie „IT-Sicherheit“. Durch den modularen Aufbau der Beratung kann die Gewichtung individuell an die Bedürfnisse der einzelnen Firmen angepasst werden. Die Beratung wird mit 50 Prozent Zuschuss gefördert und darüber hinaus auch die Umsetzung.

Nicht jeder darf beraten

Die Beratungsfirmen für das Förderprogramm werden vor der Autorisierung einer eingehenden Prüfung unterzogen. Neben fachlicher Expertise und wirtschaftlicher Stabilität spielt der Bezug zu KMU im Rahmen des Beratungsgeschäfts eine zentrale Rolle. In Offenbach gehört die Online-Marketing-Agentur Webflex Media zu den autorisierten Beratungsunternehmen für die Module „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“.

Der Kunde kann bei Webflex Media die Entwicklung seiner Online-Marketing-Strategie und den Aufbau seiner Internetseite oder seines Webshops fördern lassen. Auch der Einbau von Social-Media- oder Content-Marketing-Werkzeugen – zum Beispiel zur Suchmaschinenoptimierung – ist förderfähig.

Im Modul „IT-Sicherheit“ berät das Unternehmen zu bestehender oder geplanter Infrastruktur für Informations- und Kommunikationstechnik, erstellt Risiko- und Sicherheitsanalysen und initiiert oder optimiert betriebliche IT-Sicherheitsmanagementsysteme. Ziel des Moduls ist die Vermeidung von Schäden beziehungsweise die Minimierung der Risiken durch Cyberkriminalität.

Voraussetzungen erfüllt?

Für das Förderprogramm „go-digital“ kommen Firmen in Frage, die nicht mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen und deren Jahresumsatz nicht größer als 20 Millionen Euro ist. Weiterhin muss sich der Firmensitz in Deutschland befinden, zumindest aber eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung. Eine Förderfähigkeit gemäß der „De-minimis-Verordnung“ ist notwendig (Informationen: www.foerderdatenbank.de).

Webflex Media stellt eine Checkliste zu allen Unterlagen bereit, die für den Antrag benötigt werden. Das autorisierte Beratungsunternehmen übernimmt es für seine Kunden, den Antrag zu stellen und über die Umsetzung Bericht zu erstatten. Mit anderen Worten: Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand.

www.webflexmedia.de

Kontakt:

Manfred Domnowski
Telefon (069) 58607571
manfred.domnowski@webflexmedia.de