Commerzbank ließ Unternehmerkunden befragen

Dialog digital

Der erste digitale Offenbacher Dialog der IHK Offenbach am Main stand im Herbst im Zeichen der US-Wahl. Wie wirkt sie sich auf die deutsche Wirtschaft aus? Welche Änderungen für Unternehmen könnten kommen? Unter dem Titel „Trump, Trade, Turbulences – Amerika vor der Wahl“ diskutierten Experten aus Politik und Wirtschaft auf dem Podium und mit online zugeschalteten Gästen.

Die Podiumsrunde in der IHK Offenbach am Main: v.l.n.r. Oliver Döring, Andreas Schwarzkopf, Candice Kerestan und Andreas Wunderlich. / Foto: Hassel/IHK

IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller skizzierte: „Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Exportmarkt Deutschlands. Es gibt in den USA fast 5.500 deutsche Unternehmen. Diese Unternehmen investieren in den Vereinigten Staaten und schaffen rund 650.000 Arbeitsplätze – mehr als amerikanische Unternehmen in Deutschland.“

Unter Moderation von Andreas Schwarzkopf von der Frankfurter Rundschau, dem Medienpartner der Veranstaltung, beteiligten sich im Namen den regionalen Wirtschaft Oliver Döring, Sales Director der Trützschler Nonwovens & Man-Made Fibers GmbH, Egelsbach, und Andreas Wunderlich, Geschäftsführer des American Food Club, Heusenstamm sowie als Vertreter der Politik Candice Kerestan, Chair der Democrats Abroad Germany, und dem zugeschalteten Dr. George Weinberg, Geschäftsführer der Republicans Overseas Germany.

Die Teilnehmer der Podiumsrunde stimmten überein, auch nach der Wahl gelte: „Europa braucht Amerika und Amerika braucht Europa.“