Neue Produkte in der Pandemie

Das Wichtigste auf einen Blick

Wo ist der Notausgang? Wie gefährlich ist diese Chemikalie? Darf ich hier parken? – Plakative Antworten auf unzählige Fragen kommen von Seton aus Egelsbach.

Geschäftsführer Matthias Epp präsentiert eine Auswahl an Kennzeichnungen aus dem Seton-Sortiment. Foto: Seton

Der international tätige Hersteller und Anbieter von Produkten für die Bereiche Arbeitssicherheit, Schutzausrüstung, Kennzeichnung und Beschilderung hält mehr als 50.000 Artikelvariationen bereit und fertigt Schilder und Etiketten nach Kundenwunsch.

Seit August 2011 ist das Unternehmen in Egelsbach ansässig. Es gehört zur amerikanischen Brady Corporation. Von den aktuell 180 Mitarbeitern wohnen einige am Ort. Alle profitieren von der guten Verkehrsanbindung. Kurze Wege und ein modernes Bürogebäude mit Lagerhalle und Produktion machen Seton als Arbeitgeber attraktiv.

„Besonders stolz sind wir, dass wir den Standort umweltschonend betreiben: Wir heizen und kühlen mit Erdwärme. Der Ökostrom fließt aus nachhaltigen Quellen“, berichtet Geschäftsführer Matthias Epp und ergänzt: „Wir haben ein gutes Verhältnis zur Gemeinde. Das war gerade in der Bauphase wichtig.“

Die Coronakrise brachte neue Herausforderungen. „Wir haben schnell reagiert und neue, relevante Produkte zu Abstandsregeln, Virenschutz und Hygiene angeboten. Wir liefern sie zum Beispiel an Krankenhäuser, das Rote Kreuz und Ärzte. Wir unterstützen und schützen unsere Kunden auch in dieser schwierigen Zeit“, versichert Epp.

Trotz der Pandemie hat Seton vor, auch 2020 in effiziente Maschinen für die interne Fertigung zu investieren und die Prozesse im Warenlager weiterzuentwickeln.

www.seton.de
www.brady.de