49 Aus- und vier Weiterbildungsabsolventen geehrt

Das sind die Besten der IHK-Winterprüfung 2019

Während der Bestenehrung der IHK Offenbach am Main am 11. April 2019 zeichneten IHK- Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner 49 Auszubildende und vier Weiterbildungsabsolventen der IHK-Winterprüfungen aus.

IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller (3.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner (l.) überreichten den Besten der IHK-Winterprüfungen 2019 ihre Urkunden. Foto: Georg/IHK

Unterstützt wurden sie von Festredner Prof. Dr. Martin-Niels Däfler, Hochschullehrer für Kommunikation an der Hochschule für Ökonomie und Management in Frankfurt.

Schoder-Steinmüller berichtete: „88 Prozent der insgesamt 596 Prüflinge haben bestanden, 17 von ihnen mit einer glatten „1“ als Gesamtergebnis. Weitere 32 haben mit einer „2“ als Beste in ihrem jeweiligen Beruf abgeschlossen. In den Metall- und Elektroberufen haben durchschnittlich 96 Prozent der Prüflinge bestanden und damit auch im landes- und bundesweiten Vergleich hervorragende Ergebnisse erzielt.“

An die ausgezeichneten Absolventen gewandt, sagte Schoder-Steinmüller: „Ich gratuliere Ihnen – aber auch Ihren Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen – ganz herzlich zu den hervorragenden Leistungen. Mein Dank gilt auch und besonders den 850 ehrenamtlichen Prüfern, von denen ich weiß, dass sie viel Zeit – auch Freizeit – und Herzblut investieren.“

Um wieder mehr junge Leute für eine duale Berufsausbildung zu begeistern, appellierte die IHK-Präsidentin an die Absolventen: „Erzählen Sie anderen, wie toll es ist, so erfolgreich zu sein, erzählen Sie, warum Sie sich für eine Ausbildung entschieden haben, und erzählen Sie, welche beruflichen Möglichkeiten Ihnen offenstehen“. Schoder-Steinmüller berichtete, dass ein Großteil der Schulabgänger ein Studium anstrebe. Allerdings breche jeder Dritte das begonnene Studium wieder ab.

Prof. Dr. Martin-Niels Däfler machte in seiner Rede „Früher war die Zukunft auch besser“ deutlich, dass die durch die Digitalisierung hervorgerufenen Veränderungen in der Berufswelt nicht negativ gesehen werden sollten. Er riet den Gästen dazu, optimistisch in die Zukunft zu blicken.