Produktions-, Förder- und Verpackungsanlagen, wie der Kunde sie braucht

ASA expandiert

Seit über 25 Jahren behauptet sich die ASA Automatisierungs- und Fördersysteme GmbH im Bereich innovativer Automatisierungslösungen am Markt. Insbesondere auf die Verpackungsautomation, Handhabungs- und Fördertechnik sowie die Montage- und Produktionstechnik ist das Unternehmen spezialisiert.

2016 gehörte Mario Krämer zu einer Wirtschaftsdelegation, die mit dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier nach Südamerika reiste. Foto: Hessische Staatskanzlei

Die ASA GmbH bietet ihren internationalen Kunden aus Branchen wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie und der Lebensmittelindustrie individuelle Lösungen an, um Produktionsprozesse zu automatisieren. Vom Standort Mainhausen aus werden rund 80 Prozent des Umsatzes im Ausland generiert.

Das Angebot reicht von der Konzeptentwicklung über die Herstellung bis hin zum Kundendienst. Je nach Bedarf des Auftraggebers werden einzelne Maschinen und Anlagen entwickelt oder integriert oder umfangreiche Komplettlösungen (sogenannte Turnkey-Projekte) verwirklicht.

Roboter werden wichtiger

Seit ihrer Gründung ist die ASA ein inhabergeführtes Unternehmen. In den Anfängen stand der Geschäftszweig Fördertechnik im Mittelpunkt. Der Eintritt des jetzigen Geschäftsführers Mario Krämer bedeutete den Beginn einer neuen Ära: Weitere Geschäftsbereiche wurden ausgebaut, zum Beispiel die Handhabungstechnik unter Einsatz von Robotersystemen. Sie erleichtert das Aufnehmen, Umsetzen und Bewegen von Produkten. Die Integration von Robotertechnologie und Bildverarbeitungssystemen spielt eine immer entscheidendere Rolle.

„Nur Innovationen bringen ein Unternehmen voran“, sagt Krämer. Auch die Branchen, in denen sich die ASA heute bewegt, wurden strategisch neu ausgerichtet. Heute ist das Unternehmen breit aufgestellt. Zum festen Kundenstamm gehören einerseits Firmen aus Industrien, die wirtschaftlichen Schwankungen unterliegen, darunter die Automobilindustrie. Aber auch Auftraggeber aus stabileren Wirtschaftszweigen, etwa der Lebensmittelindustrie, bauen auf die Kompetenz der Mainhäuser. „Das Vertrauen unserer Kunden ist für uns eine große Motivation“, erklärt der Geschäftsführer. Mit seinen rund 50 Mitarbeitern am Unternehmensstandort hat sich das Unternehmen mittlerweile international einen Namen gemacht. Auch weit entfernte Märkte wie die USA, China, aber vor allem Südamerika stehen im Fokus. So überrascht es nicht, dass Krämer 2016 der Einladung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier zu einer Delegationsreise nach Südamerika folgte.

Mitten in Deutschland

2002 zog das Unternehmen von Seligenstadt nach Mainhausen. „Ausschlaggebend war zum einen, dass wir eine größere Produktionsfläche brauchten“, berichtet der Geschäftsführer und fügt hinzu: „Außerdem war und ist es unser Ziel, das internationale Geschäft auszubauen. Mit dem jetzigen Firmensitz, etwa 30 Fahrminuten vom Flughafen Frankfurt entfernt, liegen wir nicht nur in der Mitte Deutschlands, sondern wir sind auch für internationale Kunden gut erreichbar.“ Die ASA ist 2017 weiter auf Wachstumskurs. Im Herbst soll der Ausbau der Fertigungshallen abgeschlossen werden. Aufgrund der guten Auftragslage ist geplant, die Mitarbeiterzahl auf rund 60 zu erhöhen. „Das ist mein klares Bekenntnis zum Standort Mainhausen und den Mitarbeitern“, erklärt Krämer.

Weitere Informationen unter:

www.asaweb.de

Autorin:

Uta Krämer
ASA Automatisierungs- und Fördersysteme GmbH
Telefon (06182) 8952-0
E-Mail office@asaweb.de