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Tourismuswerbung: Tolle Idee aus Schweden

Vorbild auch für die heimische Tourismuswerbung? In Schweden macht zurzeit eine Kampagne Schlagzeilen, bei der Interessenten aus aller Welt über eine zentrale Telefonnummer mit „ganz normalen“ Bürgern verbunden werden und sich von ihnen aus erster Hand und unverfälscht Informationen über das skandinavische Land geben lassen können.

Übergangsfrist nutzen

Die neue Verordnung tritt vor allem in die Fußstapfen des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes. Manche Bereiche sind uns bereits aus dem geltenden Recht vertraut. Es kommen aber auch neue Anforderungen auf die Unternehmen zu.

Pionier des Leichtgepäcks

Forschung und Entwicklung waren und sind grundlegend für den Erfolg des Unternehmens, das in Rodgau 50 Mitarbeiter beschäftigt, sieben davon in der Entwicklungsabteilung. „Diese Feintäschner und Lederwarentechniker konzentrieren sich darauf, neue Ideen bei der Fertigung von Prototypen umzusetzen“, berichtet der Geschäftsführende Gesellschafter Patrick Welsch.

Rundum-Sorglos-Paket aus Obertshausen

Eine effektive und innovative Produktentwicklung gelinge ausschließlich durch die enge Zusammenarbeit von Produktdesignern, Konstrukteuren und IT-Entwicklern. „Nur so können die unterschiedlichen Faktoren wie Ergonomie, Ästhetik, Technik, Funktion oder Fertigungskosten optimiert werden“, so Reuter weiter.

In jedem Fall mobil

Frei von Begrifflichkeit, Marktforschung und hohen Ausgaben wird „Grundlagenforschung“ bei Petri + Lehr ganz unkonventionell durch intensiven Gedanken-, Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit den Menschen definiert. Menschen, die mit ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen für eine Fahrzeugumrüstung den Weg in die Werkstätten des hessischen Traditionsunternehmens nach Dietzenbach finden.

Forschen zum Vorteil des Kunden

Federn sind vermeintlich einfache Bauteile. Von ihrer störungsfreien Arbeit hängt jedoch oftmals die Funktion eines Maschinenteils oder kompletten Geräts ab. Als Kontaktfedern, Speicher-, Schwingungs-, Dämpfungs-, Ruhe- oder Lagerelemente sind sie unerlässliche Bauteile unter anderem in Fahrzeugen, mechanischen und elektrotechnischen Apparaten, in der Medizin- und Computertechnik.

Seit 50 Jahren erfolgreich im Sondermaschinenbau

Als Dieter Geyer die Beltron-Xenon-Lampen GmbH 1966 mit Firmensitz und Produktion in Offenbach gründete, konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf die Herstellung von Xenon-Lampen für den Kopierbereich und Aufnahmelampen für Kameras. Ein schnelles Wachstum erforderte den Umzug in ein größeres Produktionsgebäude in Rödermark.

Hessens erstes „LOEWE“-gefördertes Designprojekt

IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner erklärte: „Wir freuen uns sehr, dass das ,LOEWE‘-Gremium der Entwicklung eines multisensorischen, präventiven Kommunikationssystems der ehemaligen HfG-Studentin Miriam Schmitt und ihres Familienunternehmens InEar GmbH & Co. KG zugestimmt hat. Die Designentwicklung treibt das Unternehmen gemeinsam mit der HfG voran.“

IHK vergibt Gütezeichen an Offenbach

„Die Auszeichnung für Offenbach geht einher mit den Zielen des Masterplans, der die Stadt als Wohn- und Arbeitsort mit verschiedenen Projekten noch attraktiver für Fach- und Führungskräfte machen wird“, erläuterte IHK-Präsident Alfred Clouth bei der Übergabe des Qualitätssiegels „Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ an Oberbürgermeister Horst Schneider im Rathaus.

Kleine Wolken am Konjunkturhimmel

„Trotz kleiner Wolken am Konjunkturhimmel: Die weiterhin stabile Verfassung der Konjunktur lässt darauf schließen, dass das Vertrauen aber immer noch vorhanden ist. Dies zeigt sich insbesondere auch in der Investitionsbereitschaft, die seit nun einem Jahr auf einem relativ positiven Niveau liegt“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner.

Für einen starken Standort

Mit fast 57 Milliarden Euro hatten die Aufwendungen der deutschen Wirtschaft für Forschung und Entwicklung, laut Stifterverband, 2014 einen neuen Höchststand erreicht. Die sogenannte Forschungsquote, also der Anteil der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt, ist auf 1,95 Prozent gestiegen und liegt somit ungefähr auf dem gleichen Wert wie im Jahr 2012.

Mit „Mobile Marketing“ Kunden am Smartphone erreichen

Sieht man auf der Straße oder in der Bahn überhaupt noch jemanden ohne ein Smartphone? Wie der Branchenverband Bitkom mitteilt, wurden allein 2015 in Deutschland rund 26,2 Millionen der digitalen Alleskönner verkauft. 51 Millionen Deutsche nutzen die Geräte im Alltag – unter anderem auch zum Einkaufen. Deshalb wird das „Mobile Marketing“ für Werbetreibende auch immer wichtiger.

Euricon hatte Unternehmer eingeladen

Die Steuerberatungsgesellschaft Euricon war Gastgeber des halbjährlichen Unternehmerfrühstücks in Obertshausen. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Obertshausen, der IHK Offenbach am Main sowie der Sparkasse Langen-Seligenstadt begrüßten die Geschäftsführer Andreas Kegelmann, Erik Ott, Oliver Pantle und Lucas Corzilius mehr als 60 Unternehmer. Diese nutzten das Treffen zum Kennenlernen, zur Kontaktpflege und zum Gedankenaustausch.

Arbeitsjubiläen

Ihre Mitarbeiter freuen sich sicherlich, wenn Sie Ihnen bei Arbeitsjubiläen eine sichtbare Anerkennung geben. Dies könnte zum Beispiel eine Urkunde sein, die die IHK Offenbach am Main auf Anfrage gerne (kostenpflichtig zum Preis von 30 Euro/Stück) erstellt. In der Erstellung enthalten ist dann zugleich die kostenfreie Veröffentlichung des Jubiläums in der „Offenbacher Wirtschaft”.

Neues aus Berlin und Brüssel

BERLIN – Am 25. Februar 2016 fiel im DIHK der Startschuss für das deutschlandweite Aktionsprogramm der IHKs „Ankommen in Deutschland – Gemeinsam unterstützen wir Integration“. Die IHKs leisten mit vielfältigen Initiativen einen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung.

Herausforderung Berufsbildung

Das System der dualen betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland ist ein Erfolgsmodell, um das uns viele Länder beneiden. Immerhin leisten dual ausgebildete Fachkräfte einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes.

Zugleich beschert es uns eine im internationalen Vergleich erfreulich niedrige Quote an arbeitslosen Jugendlichen von unter sieben Prozent.

Gelingt Zusammenarbeit?

Um die Mitarbeit von Menschen mit Behinderung in Unternehmen geht es am 7. Juni 2016 um 18:00 Uhr während einer Informationsveranstaltung des Netzwerks Inklusion Offenbach mit Unterstützung der IHK Offenbach am Main im IHK-Gebäude. Moderator ist Andreas Winkel, Journalist beim Hessischen Rundfunk.

Amtszeit verlängert

Auf Vorschlag der IHK Offenbach am Main hat der Präsident des Landgerichts Darmstadt Georg Heberer (Foto), Geschäftsführer der Wiener Feinbäckerei Heberer GmbH, mit Wirkung vom 1. Mai 2016 für weitere fünf Jahre zum Handelsrichter ernannt.

Ende des unendlichen Widerrufsrechts

Viele der zwischen den Jahren 2002 und 2010 geschlossenen Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträge waren bislang auf ewig widerrufbar. Der Gesetzgeber schiebt dem sogenannten unendlichen Widerrufsrecht nun einen Riegel vor. Unternehmen müssen gegebenenfalls ihre Verträge prüfen.

Neue Regeln für Bewacher

Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen Gesetzentwurf mit neuen Regeln für das Bewachungsgewerbe präsentiert. Hintergrund sind Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften durch das Bewachungspersonal. Die Vorschläge, die nun im Bundestag diskutiert werden, sehen strengere Voraussetzungen für die Tätigkeit als Bewacher vor.

Wirtschaft 4.0: IHK zeigt Perspektiven

Die Digitalisierung birgt ein riesiges Potenzial für die Entwicklung neuer Produkte, Arbeitsprozesse und Geschäftsmodelle. Welche Perspektiven sich dadurch für die Wirtschaft eröffnen, diskutierte die Vollversammlung der IHK Offenbach am Main in ihrer Sitzung am 8. März 2016 im IHK-Gebäude in Offenbach.

Fast wie Urlaub in Frankreich

Vor einem Jahr bekam Julia Scholz den Hessischen Gründerpreis. Mut habe sie mit der Eröffnung ihres Cafés „Maison de la Glace“ – zu Deutsch Haus des Eises – in Langen-Oberlinden bewiesen, hatte die Jury befunden. Beherzt und engagiert führt sie das Geschäft auch heute und sagt: „Ich habe es nicht bereut.“

Die Lehrstellenbörse für Unternehmen

Die Lehrstellenbörse bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf einer bereits vorhandenen digitalen Plattform ihre Stellen gezielt zu veröffentlichen und geeignete Bewerber zu identifizieren. Jugendliche finden über ihren Berufswunsch oder mittels eines Talent-Checks den für sie geeigneten Ausbildungsplatz.

Start ins neue (Berufs)Leben

IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner erklärte: „Herr Shiban hat bereits einen Integrationskurs besucht und lernt bei uns in der Einstiegsqualifizierung die Ausbildungsinhalte des ersten Lehrjahres kennen. Dazu gehören der Umgang mit der EDV, das Mitwirken bei Veranstaltungen, Verwaltungsvorgänge bearbeiten, der Postaus- und -eingang sowie das Kennenlernen der IHK-Zuständigkeiten.